Ein Yachtcharter Urlaub ist auf jeden Fall nicht langweilig, von einer Bucht zur nächsten mit einem Sportboot flitzen, in den schönsten Ecken des Mittelmeeres Schnorcheln und von Deck aus ins Wasser springen, hört sich von alleine schon nach sehr viel Spaß an. Viele Urlauber lieben es auch verschiedene Wassersportarten während ihres Segelurlaubes zu treiben. Heute stellen wir euch die letzten Trends der Wasserportarten vor: Flyboards und seine verschiedenen Varianten! Wer hat nicht als kleines Kind davon geträumt einmal übers Wasser zu laufen zu können oder wie Superman zu fliegen?

Flyboards sind sehr beliebt auf den Balearischen Inseln in Spanien, wer auf Ibiza einen Segelurlaub plant oder auf Formentera ein Sportboot mieten möchte sollte unbedingt auch diese Sportart ausprobieren!

Flyboard – Superman für 30 Minuten

Das Flyboard wurde vom französischen Ex-Jetski Weltmeister Frank Zapata entwickelt. Es handelt sich um ein Wassersportgerät, welches durch den Wasserstrahlrückstoß eines Jetskis angetrieben wird. Aus den Düsen des Flyboards entweicht Wasser, welches eine Fortbewegung unter Wasser sowie eine Erhebung aus dem Wasser ermöglicht. Ausserdem gibt es 2 Düsen an den Händen womit das Lenken und Ausgleichen des Gewichts möglich ist. Es ist möglich bis zu 9m über dem Wasser zu schweben. Vorgestellt wurde das Flyboard erstmals bei den Jetski Weltmeisterschaften 2012 in China. Zu kaufen gibt es dieses Spielzeug schon ab ungefähr 5.000€. Es empfiehlt eher sich am Anfang einen 30 minütigen Schnupperkurs zu absolvieren, diese gibt es ab ca. 200€ für 30 Minuten. Diese 30 Minuten erfordern schon eine gute körperliche Belastung. Möglichkeiten gibt es mittlerweile zahlreiche wie in Berlin, am Gardasee oder auf Mallorca. Die ersten Weltmeisterschaften fanden schon in Doha 2012 statt.

Hoverboard

Das Hoverboard ist eine Abweichung des Flyboard, welches die Skater, Surfer und Snowboarder unter uns anspricht. Das Prinzip ist das gleiche wie beim Flyboard, nur dass es unter den Füßen befestigt ist. Es stammt ebenfalls aus dem Hause „Zapata-Racing“. Die Reiter des Hoverboards können bis zu 5m in die Höhe springen, und Geschwindigkeiten von bis zu 25 km/h erreichen. Auf den Markt soll das Hoverbaord diesen Sommer kommen und ab 2.000€ erhältlich sein.

Jetlev-Flyer

Das Wasserjetpack, welches vom Kanadier Raymond Li entwickelt worden ist, funktioniert auf die gleiche Art, wie die beiden bereits vorgestellten Modelle. Anhand des Rückstossprinzips wird der Benutzer bis zu 8,5m in die Höhe katalpultiert. Der Preis beträgt um die 75.000€.  Das sieht doch mal nach Adrenalinkicks aus.

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